Spritguide:

Eine Flasche. Eine Stunde. Nach Plan.

RENNSPRIT in der Praxis.

Konstanz schlägt Gefühl.

Dosierung, Trinkrhythmus, 
Elektrolytstufe und Wettkampfstandard. 

 RENNSPRIT ist eine wiederholbare Rennstrategie.
Nicht nach Durst. Nicht nach Hoffnung.

Nach Plan.

SCHNELLSTART

EINE FLASCHE. EINE STUNDE.


1. 90 g auf 750 ml - das ist der Standard für Wettkämpfe und harte Trainings.
2. Die Trinkfrequenz regelt konstante Energiezufuhr.
3. Moderene Kohlenhydratstrategien verlangen Entwicklung. KH-Mengen müssen trainiert werden.

Leistung bleibt stabil, wenn Energie konstant fließt.

🧠 Das kann RENNSPRIT.

  • Hohe Aufnahme unter Belastung
  • Energie trinken statt kauen – auch wenn die Atmung intensiv wird
  • Kann als vollständige Verpflegung eingesetzt werden
  • Planbar und reproduzierbar: sehr hohe Zufuhrmengen möglich.


Wenn der Puls hochgeht, muss Energie einfach funktionieren.

⚡️ RENNSPRIT Dosierungs-Matrix

Effizienz entsteht durch richtige Dosierung. 

In der Praxis haben sich 750 ml Flüssigkeit pro Stunde als Standard für eine optimale Hydration und Magenverträglichkeit bewährt.


Das Optimum ist deine individuell stabile Dosis.
Die baust du im Training auf –
Nothing new on raceday.


Hier ist die exakte Kalkulation
für deine 750 ml Flasche mit RENNSPRIT Klassik.

🟢 Basis-Modus (40-60g Carbs/h) 

Ziel: 40 g Kohlenhydrate 

Mischung: 45 g Pulver auf 500-750 ml Wasser 

• Effekt: Eine leicht hypotone bis isotone Lösung, die sehr schnell absorbiert wird. Für Anfänger. 

🟡 Race-Modus (70-90 g Carbs/h) 

Ziel: 90 g Kohlenhydrate 

Mischung: 91 g Pulver auf 500-750 ml Wasser 

• Effekt: Der "Sweetspot" für Wettkämpfe. Durch die 500-750 ml Wasser bleibt die Osmolarität in einem Bereich, den der Magen unter Belastung gut verarbeiten kann.

🔴 Trainiert-Modus (100-120 g Carbs/h) 

Ziel: 120 g Kohlenhydrate 

Mischung: 125 g Pulver auf 750 ml Wasser 

• Effekt: Maximale Energiedichte. Die 750 ml Wasser sind hier absolut notwendig, um den Transport der hohen Glukose-/Fruktosemenge durch die Darmwand zu unterstützen. "Gut-Training" vorausgesetzt.

Warum RENNSPRIT bei Intensität Sinn macht

Bei Tempo, Intervallen, Anstiegen und Race-Pace wird Versorgung schnell leistungsrelevant.


Je höher die Intensität, desto stärker steigt der Kohlenhydratbedarf. Speicher leeren schneller, Fehler werden früher spürbar.


RENNSPRIT liefert planbare Kohlenhydrate, die du schluckweise und konstant zuführen kannst.


Im Training aufgebaut.

Im Rennen umgesetzt.

WAS BEDEUTET INTENSITÄT?

Hohe Intensität bedeutet:

• höherer Kohlenhydratverbrauch

• schnellere Speicherentleerung

• geringere Fettbeteiligung

• stärkere metabolische Dynamik


Atmung wird intensiver.

Puls steigt.

Fehler in der Versorgung werden sofort spürbar.


Kurz gesagt:

Hohe Intensität verlangt planbare, konstante Kohlenhydratzufuhr.

RENNSPRIT wurde für planbare, reproduzierbare Wettkampfversorgung entwickelt – nicht für Experimente am Renntag.

🧠 Stoffwechsellage bei hoher Intensität

🚚 Glukose & Fruktose – Aufnahme entscheidet

⏱️ Intensität UND Umfang sind Leistungsreiz

DOSIERUNG IST LEISTUNGSSTRATEGIE.

Nicht maximale Zufuhr entscheidet – sondern maximal stabil verträgliche Zufuhr.

DER DARM IST TRAINIERBAR.

Hohe Zufuhr funktioniert nicht spontan.
Sie wird aufgebaut.

Was Huber verträgt, kann Maier nicht.

Einflussfaktoren:
• Trainingszustand   • Trinkrhythmus   • Intensität   • Temperatur   • Dauer

Was im Rennen funktionieren soll, muss im Training stabil sein.

NOTHING NEW ON RACEDAY.

Keine neue Dosierung.

Keine neue Elektrolytstufe.

Keine neue Strategie.


Wenn du am Vorabend noch fragst,

ist nicht die Dosierung das Problem –

sondern fehlende Routine.

Troubleshooting

1️⃣ Magen fühlt sich voll an

• Schluckgröße verkleinern

• Rhythmus beibehalten (nicht pausieren)

• Konzentration überprüfen

• Intensität kontrollieren

2️⃣ Süße wird unangenehm

• Wasser ergänzen

• Konzentration anpassen

• Elektrolytstufe prüfen

• Rhythmus stabil halten


3️⃣ Energie wirkt instabil

• Trinkrhythmus prüfen

• Stündliche Zufuhr kontrollieren

• Intensität hinterfragen

• Nicht panisch erhöhen


4️⃣ Puls oder RPE steigen trotz gleicher Leistung

• Belastungsdrift berücksichtigen

• Hitze & Flüssigkeit prüfen

• Rhythmus stabilisieren

• Intensität sachlich bewerten

DETAILS FÜR DIE, DIE ES GENAU WISSEN WOLLEN

🔽 1. Glukose & Fruktose – warum die Kombination sinnvoll ist

🔽 2. Warum große Einzelmengen problematisch sind

🔽 3. Warum sehr lange Wettkämpfe keine „Grundlage“ sind

🔽 4. Osmolalität, Konzentration & Verträglichkeit

Energie folgt der Intensität.
Verträglichkeit folgt der Routine.

Im AUSDAUERVUTTER³ System gilt:

Grundlage → TREIBSTOVV
Intensität & Wettkampf → RENNSPRIT

Nicht austauschbar.
Nicht situativ.
Sondern strukturell gedacht.

1️⃣ Elektrolytstufen statt Zufall

Nicht jeder schwitzt gleich.

Nicht jede Belastung ist gleich.


Darum gibt es bei RENNSPRIT klar definierte Elektrolytstufen:


E1 – BASE: Basiselektrolytstufe

E2 – SWEAT: verstärkte Elektrolytversorgung

E3 – PRO: signifikante Elektrolytstufe für hohe Schweißverluste


Die Stufe wird nicht nach Geschmack gewählt,

sondern nach Intensität, Temperatur und individueller Schweißrate.


Struktur statt Zufall.

2️⃣ Variantenarchitektur mit Logik

RENNSPRIT ist bewusst gegliedert:


• Neutral – funktional und geschmacksneutral

• Female – fruktosereduziertes Konzept mit höherem Isomaltulose-Anteil

• Premium-Fruchtvarianten – mit echtem gefriergetrocknetem Fruchtpulver

• Spezialvarianten – Koffein, BCAAs und saisonale Editionen


Keine Geschmackswiese.

Sondern bedarfsorientierte Entwicklung.

3️⃣ Premium-Rohstoffe statt Aromadesign

Gefriergetrocknete Fruchtpulver sind aufwendig –

und eine der teuersten Zutaten im gesamten Produkt.


Sie liefern:

• natürlichen Geschmack

• stabile Trinkakzeptanz über Stunden

• echte Differenzierung zur Konkurrenz


Geschmack ist kein Nebenthema.

Er entscheidet über Trinkmenge – und Trinkmenge entscheidet über Leistung.

4️⃣ Female – metabolisch gedacht

Die Female-Reihe ersetzt einen Großteil der Fruktose durch Isomaltulose.


Das verändert die Kohlenhydratzusammensetzung,

ohne das Racecarb-Prinzip aufzugeben.


Nicht ideologisch.

Sondern physiologisch gedacht.


Ein alternatives Konzept für Athletinnen (und Athleten),

die dieses Profil bevorzugen.

5️⃣ Sondereditionen mit Zweck

Saisonale Varianten entstehen nicht, um das Sortiment zu vergrößern.


Sie reagieren auf konkrete Bedingungen:


• hohe Temperaturen

• lange Ultra-Belastungen

• spezielle Wettkampfsituationen


Was sinnvoll ist, bleibt.

Was keinen Mehrwert bringt, verschwindet wieder.

6️⃣ Entwicklung aus Praxis – nicht aus Marketing

RENNSPRIT ist nicht am Reißbrett entstanden.


Trainerausbildung.

Wettkampferfahrung.

Systemisches Denken.


Was sich in Rennen bewährt hat, wurde übernommen.

Was nicht funktioniert hat, wurde gestrichen.


So ist die heutige Struktur entstanden.

RENNSPRIT ist kein Pulver. 

Es ist ein strukturiertes Leistungswerkzeug.

1. Zubereitung & Handling

2. Dosierung, Standardflasche & Train the Gut

3. Verträglichkeit & Troubleshooting

4. Typische Fehler im Wettkampf

5. Warum flüssig statt nur Gel

6. Elektrolytlogik im Rennen

7. Science für Nerds

8. Produktdetails, Packungsgröße & Haltbarkeit